FEIERSTUNDE: ALLE MISSIONIERENDEN ORDEN SALZBURGS (AMOS) BEENDET ZUSAMMENARBEIT

Am 1. Oktober 2020 feierte AMOS*, Alle Missionierenden Orden Salzburgs, an dem Ort Abschied von der langjährigen Zusammenarbeit, wo alles vor 32 Jahren begonnen hatte: im Missionshaus Liefering  in Salzburg. Auch die Missionarinnen Christi waren Teil von AMOS. Unsere Schwestern Margarita Erlacher und Hedwig Leonhartsberger haben nicht nur mitgefeiert sondern auch aktiv mitgestaltet.

Das Ende der Zusammenarbeit der Ordensleute war bereits bei einem Treffen im Juni 2020 beschlossen worden. Einst sollte AMOS der Jungen Kirche in Salzburg Gehör verschaffen und ihre Anliegen vertreten.  Schon im Gründungsjahr begann die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit mit der Begegnungsstätte BONDEKO, die im gleichen Jahr ihre Arbeit startete. „Missionarinnen und Missionare aus unterschiedlichen Orden bezeugten die Kraft, wie sie von der Weltkirche ausgeht“, so steht es im BONDEKO-Jahresbericht.

Im Rahmen der Feierstunde bedankte sich Bischofsvikar Gottfried Laireiter im Namen der Erzdiözese Salzburg für das segensreiche Wirken aller an AMOS Beteiligten. Auch wir Missionarinnen Christi sind froh und dankbar, dass wir unseren Beitrag zu diesem erfolgreichen Gemeinschaftsprojekt leisten konnten.

Ein Banner in den Räumen von Bondeko wird auch in Zukunft sichtbar machen, was in den vielen Jahren der Zusammenarbeit gewachsen ist und in die Zukunft weiter wirkt.

*AMOS steht in der Salzburger Erzdiözese seit 1988 für die Zusammenarbeit “Aller Missionierenden Orden Salzburgs”. Der Name erinnert uns an den Propheten des Alten Testaments, der in seiner Zeit versuchte, mutig für Gerechtigkeit und Frieden einzutreten und sich nie ein Blatt vor den Mund nahm, wenn es um den gefährtdeten Glauben seines Volkes ging.” (Banner AMOS)