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Struktur und Leitung der Gemeinschaft

Grundsätzlich gilt

„Jede Missionarin Christi ist mitverantwortlich, dass unsere Gemeinschaft ihre Sendung erfüllt. Leitungsaufgaben haben zum Ziel, den Schwestern, den Lebensgruppen, den Regionen, der gesamten Gemeinschaft zu helfen, diese Verantwortung wahrzunehmen.“ (Geistliche Lebensordnung, LL 62)

Zentrum der Missionarinnen Christi in MünchenDie Gemeinschaft hat 133 Mitglieder und gliedert sich in drei Regionen mit jeweils eigener Regionalleitung:

  • Deutschland/Österreich (91 Schwestern)
  • Kongo/Südafrika (24 Schwestern)
  • Brasilien (13 Schwestern)


Die Regionalleitung wird alle drei Jahre von den Schwestern der jeweiligen Region gewählt. Diese setzt sich zusammen aus der Regionalleiterin und mehreren Rätinnen.

Darüber hinaus leben 3 Schwestern in Russland. Aufgrund der geringen Anzahl bilden sie keine Region und sind direkt der Generalleitung zugeordnet.

Die Generalleitung hat ihren Sitz in München. Sie besteht aus der Generalleiterin und vier Rätinnen und ist das ständige Leitungsgremium der Missionarinnen Christi. Sie bemüht sich um die Einheit in der Vielfalt, um Kontinuität und den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Außerdem sorgt sie für die Durchführung der Beschlüsse der Generalversammlung. Diese ist das oberste Leitungsgremium der Gemeinschaft, wird alle sechs Jahre einberufen und wählt die Generalleitung. Im Austausch mit den Schwestern achtet die Generalleitung darauf, dass die Gemeinschaft ihren Auftrag in Kirche und Gesellschaft erfüllen kann.

Um besser auf die örtlichen Verhältnisse eingehen zu können, wird den Regionen eine gewisse Eigenständigkeit übertragen, die in den jeweiligen Richtlinien der Region geregelt und beschrieben wird.